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Gästebuch (Wikipedia): "Eine besondere Form des Hinterlassens von Nachrichten auf Websites, speziell von Kommentaren zur Website oder ihrem Thema."
Liebe Gäste, gemäß diesem Motto, bitte ich darum, für andere Nachrichten das Kontaktformular zu benutzen. Vielen Dank für den Eintrag und viel Spaß beim Weitersurfen!
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Hallo Connie!Bin schon wieder auf deiner Seite.Ich habe die Sendung von Vaternotruf heruntergeladen,wo du das Thema bist,und was vorgelesen hast aus deinem Buch.Ich bin sowas von sprachlos.Und du hast eine sehr schöne Stimme. Die Lisa hat aber wahrlich so ein Glück eine solche wunderbare Mama zu haben wie du... ich hoffe sie sieht es mal ein.Sie ist aber schon älter ?!40 Jahre ?!oder so ?Bin grad was verwirrt,weil eigentlich dachte ich ,sie sei erst 20 Jahre alt ?!Wie kann eine fast 40 jährige sich so verhalten ?! Komisch alles.Ich wünsche dir so viel Glück,und deine Lebensgeschichte hat mich tief berührt.Alles Liebe und ich bin auch strikt gegen Incognito-Adoption.Dieser Abschnitt gefiel mir direkt *gg Du bist eine mutige und tapfere Frau...Ich wünschte du wärest meine Mama,das wäre sicher schön gewesen,und auch sehr positiv.aber leider hatte ich eine,die sich nicht interessierte.Deine Tochter hat es soooooooo gut.Verdammt,wann begreift sie es endlich,und kontaktiert dich mal ordentlich!Mach es gut Conny!Ich denk an dich! Sherry
Danke Sherry, ich weiß Deinen Beitrag zu schätzen, aber Du darfst nicht vergessen, dass es bei Reaktionen bezüglich Adoption meistens gar nicht um die Personen selbst geht. Es ist das System Adoption, und da besonders die Inkognitovariante, das solche Barrieren aufbaut. Ich habe nie Ansprüche an meine Tochter stellen wollen, denn rein "technisch" gesehen, ist sie mit mir noch nicht einmal verwandt, aber trotzdem liebe ich sie, denn sie ist in mir gewachsen. Eine kluge Frau schrieb mir neulich zu diesem Thema: "... Die große Kluft zwischen dem Kind, das nichts vermisst und der leiblichen Mutter, die alles vermisst, ...". Genau das sollte man bei der Beratung zur Freigabeentscheidung vermitteln! Es ist zwangsläufig ein Abschied auf immer. Mit Gnade kann unsereins nicht rechnen. |
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Hallo Conny,wünsche dir eine gesegnete Weihnacht,und alles Liebe im nächsten Jahr.Es ist schade,daß du mich nicht siehst im humane-Forum.Bin doch schon länger wieder da als sherry 76 glaub.Dir alles Liebe und eine dicke Umarmung.
Viel Glück für dein Buch,ich werde Werbung machen ;) damit es viele lesen können.
Kuss
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Hallo Cornelia,
wollte nicht gehen ohne Dir noch ganz liebe Gruesse da zu lassen und Dir sagen, dass Du tolle Arbeit leistest.
Patricia |
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Liebe Cornelia,
ich bin ein Adoptivkind.Habe keinerlei Groll gegen meine leibliche Muttre, denn sie wird ihre Gründe gehabt haben und damals ( ca.1967)keine andere Möglichkeit gesehen haben. Ich habe sie kennengelernt, aber sie hat leider kein Interesse an mir. Nach langem Suchen, habe ich dennoch meine restliche Familie vor 3 Jahren treffen dürfen. Habe meine Wurzeln gefunden, weiß wo ich hingehöre.
Ich war nur aus einem Grund sauer auf meine leibliche Mutter : Sie hat gesagt, sie hätte mit der Vergangenheit abgeschlossen (ich bin da - wie kann sie da abschließen?)
Ansonsten - ich habe sie nie verurteilt und würde auch nie andere leibliche Mütter verurteilen.
Alles Liebe
Sabine |
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Hallo,Conny,
danke für die aufmunternden Worte zu meiner Homepage.
Ja, Du hast recht mit Deiner Vermutung, dass es auch um Adoption geht. Leider!
Ich habe einen ergänzenden Satz in meiner Website noch eingefügt.
Viele Grüße
Renate
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Liebe Cornelia,
lass' Dich von solchen Carlo Colutschis (nomen est omen...) nicht beirren. Du machst eine wichtige und wundervolle Arbeit. Mir, der ich von diesem Thema gar nicht betroffen bin, hast Du die Augen geöffnet, was in diesem Land alles möglich war. Und der genannte "Beitrag" von Carlo C. zeigt, dass die mental defizitären Menschen immer noch nicht ausgestorben sind. Pöbeln, ohne sich erkennen zu geben - so tief muss man erst mal sinken...
Auch weiterhin alles Gute!
Matthias |
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Liebe Cornelia, ich möchte mich für Deinen Eintrag bei mir im Gästebuch bedanken. Ja, nun bin ich hier gelandet und gebe Dein Kompliment sehr gerne zurück. Dein Buch "Wurzeln für Lisa" ist ein brisantes Thema und ich finde es super, dass du es geschrieben hast. Liebe Grüße von Edith aus dem Bodforum.
Antwort: Danke Edith!! Normalerweise antworte ich nicht hier, denn ein Gästebuch ist ja kein Forum, ab manchmal muss man Ausnahmen machen. J Mit dem Hinweis auf das "brisante" Thema zielst Du vermutlich auf den anonymen und hasserfüllten Eintrag weiter unten ab. Ich möchte diesen Eintrag stehen lassen, damit auch völlig außenstehende Menschen, die nichts mit Adoption oder anderen Formen von Fremdplatzierung zu tun haben/hatten merken, welche seelischen Schäden den davon betroffenen Personen manchmal zugefügt werden. Der Schreiber dieses Beitrags interessiert mich aber und ich würde mich gerne einmal mit ihm unterhalten, denn nur ein "miteinander reden" löst Verständigungsprobleme, wenn man das überhaupt will. Es gibt ja auch Zeitgenossen, die fühlen sich in ihrer Hau-drauf-Rolle ganz wohl und wollen andere gar nicht verstehen
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Hi Conny,
ich wollte nicht gehen, ohne dir hallo gesagt zu haben. Schöne Wurzelfotos, gibt es auch Gemaltes von dir zu sehen?
Liebe Grüße
von einer Frau mit Herkunft
Pino
P.S.
an meinen Vor-Redner hätte ich mal eine Frage:
Sie verbreiten sich hier so ungeniert über Mutterschaft. Was ist denn nach ihrer Meinung das viel mehr, was dazu gehört? Nicht das, was nicht dazu gehört bitte. Das interessiert mich in dem Zusammenhang nicht. Vielleicht schaun sie ja trotz ihres Abscheus noch mal hier vorbei bloß so aus Neugier oder so. |
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ja, die technische umsetzung der seite ist ganz gut, aber der inhalt. die selbstdarstellung einer herkunftsfrau. Von Herkunftsmutter kann ja wohl nicht die Rede sein. Zum Muttersein gehört viel, viel mehr. Grüße einer unbekannten
Antwort: Da in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht und ich immer offen für Kritik bin, bedanke ich mich artig für den Besuch, aber die Hinterlassenschaft eines weiteren Besuchs dieser Art werde ich löschen, was ich schon einmal im "vorraus" bekannt geben will. Für mich ist diese Stalkingaktion wieder einmal ein erschreckender Beweis, wie weit der Adoptionshass Menschen bringen kann, dass sie sich sozial auf eine derart niedrige Stufe begeben. |
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Hallo Cornelia,
Gratulation zu der gelungenen Darstellung Deines Anliegens - der Inhalt Deines Buches klingt sehr berührend.
Die Thematik ist eine sehr wichtige, gerade weil es für viele Betroffene leider noch ein tabubesetztes Thema ist.
Ich habe selbst angenommene Kinder, eines lebt in offener Pflege bei uns und kann seine Familie regelmässig sehen.
Leider ist so etwas nicht immer möglich und ich halte es für wünscheswert, dass mehr Mütter die ihre Kinder freigegeben haben, die Selbstsicherheit finden werden sich auch "öffentlich" zu öffnen.
Alles Gute,
Claudia
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